Heizen mit nachwachsendem Rohstoff – komfortabel, CO₂-arm und förderfähig.
Die Pelletheizung verbindet hohen Komfort mit einem nachwachsenden, regionalen Brennstoff. Moderne Anlagen arbeiten vollautomatisch, sind staatlich förderfähig und erreichen durch Brennwerttechnik Wirkungsgrade von bis zu 107,3 %. Wir legen die Anlage richtig aus, klären die Pelletlagerung und übernehmen den kompletten Einbau.
Moderne Pelletkessel schöpfen den Energiegehalt, der in den Abgasen steckt, nahezu restlos aus – die Wärme aus der Kondensation der Abgase wird zusätzlich zurückgewonnen. Das Ergebnis: Wirkungsgrade von bis zu 107,3 % und deutlich niedrigere Betriebskosten.
Technische Voraussetzungen:
Ein Brennwert-Pelletkessel reduziert die Staubemissionen um 40–50 % gegenüber einem Standardkessel ohne Brennwerttechnik – ein wichtiger Vorteil in Zeiten strengerer Umweltauflagen. Als Vertragspartner von ÖkoFEN – dem führenden Pelletheizungs-Spezialisten – setzen wir bewährte Technik mit höchsten Effizienzwerten ein.
Pelletheizungen sind im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähig. Wir prüfen Ihren maximalen Fördersatz und übernehmen den Antrag – bevor wir mit dem Einbau beginnen.
Für ein Einfamilienhaus (ca. 15 kW Kessel) reichen 4–6 Tonnen Jahresvorrat, was etwa 8–12 m³ Lagerraum entspricht. Das kann ein separater Kellerraum, ein Gewebetank oder ein Erdtank sein. Wir planen die Lagerung passend zu Ihrem Gebäude.
Bilanziell ja: Das beim Verbrennen freigesetzte CO₂ entspricht dem, was der Baum beim Wachsen aufgenommen hat. Gegenüber Erdgas verursacht eine Pelletheizung rund 90 % weniger CO₂-Emissionen. Die ÖkoFEN-Anlagen, die wir einsetzen, emittieren zudem 40–50 % weniger Staubpartikel als herkömmliche Pelletkessel.
Pellets sind günstiger als Heizöl und Flüssiggas – der Preis schwankt weniger stark. Bei aktuellen Marktpreisen liegen die Heizkosten oft 20–30 % unter einer vergleichbaren Gasheizung. Förderung (BEG) kann die Investition erheblich reduzieren.