Leistungen · Alternative Heizungssysteme

Pelletheizung

Heizen mit nachwachsendem Rohstoff – komfortabel, CO₂-arm und förderfähig.

Heizen mit Holzpellets

Die Pelletheizung verbindet hohen Komfort mit einem nachwachsenden, regionalen Brennstoff. Moderne Anlagen arbeiten vollautomatisch, sind staatlich förderfähig und erreichen durch Brennwerttechnik Wirkungsgrade von bis zu 107,3 %. Wir legen die Anlage richtig aus, klären die Pelletlagerung und übernehmen den kompletten Einbau.

Brennwerttechnik

Moderne Pelletkessel schöpfen den Energiegehalt, der in den Abgasen steckt, nahezu restlos aus – die Wärme aus der Kondensation der Abgase wird zusätzlich zurückgewonnen. Das Ergebnis: Wirkungsgrade von bis zu 107,3 % und deutlich niedrigere Betriebskosten.

Technische Voraussetzungen:

  • Korrosionsbeständiger Edelstahlkamin
  • Abfluss für die Kondensatableitung
  • Rücklauftemperaturen von ca. 30–40 °C (ideal für Fußbodenheizung)

Weniger Emissionen durch Brennwerttechnik

Ein Brennwert-Pelletkessel reduziert die Staubemissionen um 40–50 % gegenüber einem Standardkessel ohne Brennwerttechnik – ein wichtiger Vorteil in Zeiten strengerer Umweltauflagen. Als Vertragspartner von ÖkoFEN – dem führenden Pelletheizungs-Spezialisten – setzen wir bewährte Technik mit höchsten Effizienzwerten ein.

8 gute Gründe für Pellets

  1. Nachhaltig – Holzpellets sind ein nachwachsender Rohstoff mit geschlossenem CO₂-Kreislauf.
  2. Umweltfreundlich – Die Verbrennung gilt als CO₂-neutral, da nur so viel CO₂ freigesetzt wird wie der Baum zuvor gebunden hat.
  3. Günstig – Pellets sind im Vergleich zu Heizöl und Gas wirtschaftlich attraktiv – mit stabilerem Preisniveau.
  4. Ressourcenschonend – Als Brennstoff dienen Verarbeitungsreste der Holzwirtschaft, die sonst ungenutzt blieben.
  5. Unabhängig – Pellets werden regional produziert und machen unabhängig von Öl- und Gasimporten.
  6. Regional – Der Kauf von Pellets stärkt die heimische Forstwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
  7. Komfortabel – Die Anlage befüllt sich automatisch aus dem Pelletspeicher; die Asche muss nur ca. 2× pro Jahr geleert werden.
  8. Platzsparend – Ein Pelletspeicher benötigt nur halb so viel Raum wie ein vergleichbarer Stückholzvorrat.

Förderung

Pelletheizungen sind im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) förderfähig. Wir prüfen Ihren maximalen Fördersatz und übernehmen den Antrag – bevor wir mit dem Einbau beginnen.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Wie viel Platz brauche ich für einen Pelletlager? +

Für ein Einfamilienhaus (ca. 15 kW Kessel) reichen 4–6 Tonnen Jahresvorrat, was etwa 8–12 m³ Lagerraum entspricht. Das kann ein separater Kellerraum, ein Gewebetank oder ein Erdtank sein. Wir planen die Lagerung passend zu Ihrem Gebäude.

Ist eine Pelletheizung wirklich CO₂-neutral? +

Bilanziell ja: Das beim Verbrennen freigesetzte CO₂ entspricht dem, was der Baum beim Wachsen aufgenommen hat. Gegenüber Erdgas verursacht eine Pelletheizung rund 90 % weniger CO₂-Emissionen. Die ÖkoFEN-Anlagen, die wir einsetzen, emittieren zudem 40–50 % weniger Staubpartikel als herkömmliche Pelletkessel.

Was kostet mich eine Pelletheizung im Betrieb? +

Pellets sind günstiger als Heizöl und Flüssiggas – der Preis schwankt weniger stark. Bei aktuellen Marktpreisen liegen die Heizkosten oft 20–30 % unter einer vergleichbaren Gasheizung. Förderung (BEG) kann die Investition erheblich reduzieren.