Förderung · 15. Januar 2026

Wärmepumpe 2026: Mit welcher Förderung Sie rechnen können

Grundförderung, Boni und was sich beim Heizungstausch geändert hat – verständlich erklärt.

Die Förderstruktur im Überblick

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bietet beim Heizungstausch auf eine Wärmepumpe eine aus mehreren Bausteinen zusammengesetzte Förderung. Welcher Satz für Sie gilt, hängt von Ihrer Situation ab – drei wesentliche Faktoren spielen eine Rolle: die Art der Wärmepumpe, ob Sie von einer alten Fossilheizung wechseln und Ihr Haushaltseinkommen.

Die drei Bausteine

Grundförderung – gilt für alle förderfähigen Heizsysteme beim Austausch einer fossilen Heizung.

Klimageschwindigkeits-Bonus – ein Aufschlag für alle, die ihre funktionierende Gas- oder Ölheizung aktiv und früher als nötig ersetzen. Die Idee: wer handelt, bevor er muss, bekommt mehr.

Einkommens-Bonus – ein weiterer Aufschlag für selbstnutzende Eigentümer mit geringerem Haushaltseinkommen. Wer darunter fällt, profitiert von einer deutlich höheren Gesamtförderung.

Alle drei Bausteine können kombiniert werden – so ergibt sich Ihr persönlicher Gesamtzuschuss.

Warum der individuelle Satz wichtig ist

Die Förderung ist kein Pauschalrabatt, sondern hängt an Ihrer ganz konkreten Situation: Wer von einer alten Ölheizung wechselt, wer in einem selbstgenutzten Eigenheim wohnt, wer innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen liegt – all das beeinflusst, was Sie am Ende erstattet bekommen. Pauschale Versprechen helfen hier nicht.

Außerdem: Der Antrag muss gestellt sein, bevor der Vertrag mit dem Fachbetrieb unterschrieben wird. Wer das versäumt, bekommt keine Förderung – auch wenn die Anlage förderfähig gewesen wäre.

Was sich ändert und warum Sie nicht zu lange warten sollten

Förderprogramme werden regelmäßig angepasst. In der Vergangenheit wurden Sätze gesenkt, Einkommensgrenzen verändert und Bedingungen nachgeschärft. Wer heute handelt, sichert sich die aktuellen Konditionen – eine Garantie für die Zukunft gibt es nicht.

Unser Vorgehen

Wir prüfen für jedes Projekt, welche Förderung zum Zeitpunkt des Auftrags tatsächlich möglich ist. Das heißt konkret:

  1. Vor-Ort-Analyse Ihres Gebäudes und des bestehenden Heizsystems
  2. Ermittlung Ihres maximalen Fördersatzes anhand aktueller Konditionen
  3. Antragstellung bevor der Auftrag beginnt
  4. Einbau, Inbetriebnahme und Auszahlungsbegleitung

Wenn Sie eine Wärmepumpe in Betracht ziehen, ist das Gespräch mit uns der erste Schritt – nicht der letzte. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

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